Die Akupunktur reizt die Haut mit sehr feinen
Nadeln an genau festgelegten Punkten - in der Regel 10 bis 25. Diese
Akupunkturpunkte liegen auf Linien, den so genannten Meridianen, in denen nach
traditionell chinesischer Auffassung die Lebensenergie "Qi" fließt.
Ist der Qi-Fluss blockiert, können Krankheiten die Folge sein. Die
Akupunkturnadeln sollen die Blockade aufheben und so Krankheiten lindern oder
beseitigen. Diese Heilmethode hat bereits eine Jahrtausende alte Geschichte.
Sie findet Anwendung z.B. bei der Behandlung
von
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Schmerzen (Migräne,Rückenschmerzen,Nervenschmerzen)
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Allergischen Erkrankungen
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Schwindel, Tinitus
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Schlafstörungen
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Raucher- Entwöhnung
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Gewichtsreduktion
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Die Akupunkturstudie der Innungskrankenkassen
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KOSTENERSTATTUNG:
Die Akupunktur ist Bestandteil der GOÄ und wird Privat Versicherten bei
Schmerzerkrankungen erstattet.
Für Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen gehört die Akupunktur
nicht zum Leistungsangebot; jedoch ist auf Antrag manchmal eine anteilige
Kostenerstattung zu bekommen. Einen solchen Antrag kann ich für Sie stellen,
die Bewilligung ist eine Einzelfallentscheidung Ihrer Kasse.
Meine Praxis nimmt darüberhinaus am Modellprojekt Akupunktur teil. Über
die derzeitigen Erstattungsmodalitäten bei Ihrer Diagnose und Ihrer
Krankenkasse kann ich Ihnen gern Auskunft geben.
Grundlagen der Neuraltherapie nach Huneke
Die
Neuraltherapie nach Huneke ist eine moderne Regulationstherapie und eines der
bekanntesten Naturheilverfahren. Sie geht auf eine Entdeckung der Gebrüder
Ferdinand und Walter Huneke zurück.
Die Neuraltherapie verwendet zur Erzielung Ihrer Heilwirkung Lokalanästhetika
wie Procain, und stellt das Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin
dar.
Neuraltherapie nach Huneke stellt einen Oberbegriff dar für:
Immer mehr Menschen verreisen - oft auch
sehr kurzfristig - in ferne Länder. Jeder sollte einen Basisimpfschutz haben,
den auch die Krankenkassen bezahlen. Hierzu gehören Impfungen gegen Tetanus
(Wundstarrkrampf), Diphtherie, Kinderlähmung (Grundimmunisierung), HIB
(Haemophilus-influenzae-B), Masern/Mumps/Röteln, Hepatitis B (bis zum 18.
Lebensjahr Kassenleistung), Keuchhusten, Windpocken (inzwischen empfohlene
Impfung) und andere mehr.
In vielen Ländern gelten bestimmte Impfvorschriften, d. h. es muss ein Mindestimpfschutz
bestehen, der ggf. nach Einreise nachzuweisen ist (beispielsweise Impfung gegen
Gelbfieber bei Einreise aus Infektionsgebieten). Ausserdem sind oft Impfungen
gegen Hepatitis A (Leberentzündung, durch Lebensmittel übertragen), Typhus, Meningokokken
(Hirnhautentündung) und andere erforderlich oder wenigstens empfohlen. In
bestimmten Ländern der Tropen oder Subtropen ist abhängig von der Reisezeit
auch eine Vorbeugung gegen Malariainfektion notwendig.
In unserer Praxis erhalten Sie eine ausführliche
Beratung, die die Erkrankungen Ihres Reisezielgebietes berücksichtigt. Anhand
moderner Impfberatungsprogramme (wie z. B. Reise-Rix) und persönlicher
aktueller Weiterbildungen in der Reisemedizin bekommen Sie eine individuelle
Information (auch ausgedruckt) mit Hinweisen zur Reiseapotheke und zu
länderspezifischen Medizinbesonderheiten. Diese Leistungen gibt es natürlich
nicht umsonst (Krankenkassen dürfen hier nicht bezahlen), aber zu festen,
vernünftigen Gebührensätzen nach unserer Gebührenordnung
Information zur Reiseapotheke : gerüstet für (fast) alle Fälle
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diese Leistungen werden nicht von der Kasse übernommen